Giselle Venedig Tickets 2027

Giselle Venedig at Teatro La Fenice, Venedig. Compare the scheduled performances and choose your preferred date.

Teatro La Fenice
Venedig
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Why see Giselle at Teatro La Fenice

Giselle is the beating heart of the Romantic ballet repertoire. Premiered in Paris in 1841 to a score by Adolphe Adam and a libretto by Théophile Gautier, it follows a fragile peasant girl who falls for a nobleman disguised as a villager. When his betrayal and betrothal to another are revealed, Giselle’s celebrated “mad scene” closes the first act — one of the most wrenching passages in all of dance, where grief unravels into delirium and death.

The second act belongs to the Wilis, the ghostly brides who died before their wedding day and now haunt the moonlit forest, compelling faithless men to dance until they drop. Led by their icy queen Myrtha, these veiled spirits move in hushed, hypnotic unison, while Giselle’s forgiving love shields her repentant Albrecht until dawn. Seeing this Vienna State Ballet (Wiener Staatsballett) staging in the gilded, candle-warm interior of Teatro La Fenice — Venice’s legendary opera house, twice rebuilt from fire — sets one of ballet’s great ghost stories in a theatre steeped in its own drama of ruin and rebirth.

Teatro La Fenice

Teatro La Fenice — “the Phoenix” — is one of the most famous and most beautiful opera houses in the world. Opened in 1792, it has risen from fire three times, most recently after the blaze of 1996, and reopened in 2003 looking much as it did two centuries ago. Its stage gave the world the premieres of Verdi’s Rigoletto and La Traviata, and to be here is to sit inside living history.

Getting there is part of the magic: Venice has no cars, so you arrive on foot or by vaporetto (water bus). The nearest stops are Santa Maria del Giglio and Rialto, both a short walk through the lanes from Piazza San Marco. Allow extra time to find the theatre — half the pleasure is getting a little lost in Venice on the way.

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Giselle Venice — Frequently Asked Questions

When and where does Giselle take place? The performance is staged at Teatro La Fenice, Venice’s historic opera house in the San Marco district. Compare the dates above to find the evening that suits you, and check the listing for the exact start time of your chosen performance.

What can I expect, and is it in a particular language? Giselle is a full-length Romantic ballet danced to Adolphe Adam’s orchestral score — the story is told entirely through movement and mime, so there is no sung or spoken text and no language barrier. Expect two acts: a sunlit village drama followed by the ethereal moonlit realm of the Wilis, performed here by the Vienna State Ballet.

How do I get to Teatro La Fenice? Venice has no cars, so you arrive on foot or by water. The nearest vaporetto (water-bus) stops are Santa Maria del Giglio and Rialto, both a short walk from the theatre through the lanes of San Marco. Allow extra time, as Venice’s alleys and bridges are easy to get pleasantly lost in.

Giselle im Opernhaus La Fenice – Tickets 2027

Kaufen Sie Tickets für Giselle im Opernhaus La Fenice und erleben Sie eines der prägenden Werke des romantischen Balletts, getanzt vom renommierten Wiener Staatsballett.

Fünf Vorstellungen sind angesetzt vom 12. bis 16. Mai 2027, wobei die Tänzerinnen und Tänzer vom Orchester des La Fenice unter dem Dirigenten Paul Connelly begleitet werden. Die Produktion nutzt Elena Tchernichovas gefeierte Choreografie, die für die Wiener Compagnie geschaffen und aus den historischen Fassungen von Jean Coralli, Jules Perrot und Marius Petipa entwickelt wurde.

Wählen Sie Ihre bevorzugte Vorstellung und sichern Sie sich Ihre Tickets für Giselle im La Fenice, bevor die begehrtesten Plätze im Parkett und in den zentralen Logen knapp werden.

Giselle, getanzt vom Wiener Staatsballett

Das Wiener Staatsballett bringt eine seiner historischen Signaturproduktionen nach Venedig, unter der Leitung von Ballettdirektorin Alessandra Ferri.

Elena Tchernichova schuf diese Fassung von Giselle 1993 für die Wiener Compagnie. Sie ist seither ein wichtiger Teil des Repertoires und wurde von großen internationalen Opernhäusern gezeigt.

Die Inszenierung respektiert die Traditionen des romantischen Balletts des 19. Jahrhunderts und legt zugleich besonderen Wert auf dramatischen Ausdruck, elegante Linie und die technische Reinheit der Choreografie.

Für Ballettliebhaber, die Venedig besuchen, macht die Gelegenheit, das Wiener Staatsballett im intimen Zuschauerraum des La Fenice zu sehen, diese Aufführungen zu einem der attraktivsten Tanzereignisse der Saison 2026/27.

Die Handlung von Giselle

Giselle ist eine junge Frau vom Dorf, die sich in Albrecht verliebt – ohne zu wissen, dass er ein Adliger ist, der bereits einer anderen Frau versprochen wurde.

Albrecht verkleidet sich als einfacher Dorfbewohner, um sie zu umwerben, doch die Täuschung wird von Hilarion aufgedeckt, der Giselle ebenfalls liebt. Überwältigt von Verrat und seelischer Erschütterung stirbt Giselle am Ende des ersten Aktes.

Der zweite Akt führt in einen übernatürlichen Wald, bewohnt von den Wilis, den Geistern junger Frauen, die vor ihrer Hochzeit starben. Angeführt von ihrer Königin Myrtha zwingen sie jeden Mann, dem sie begegnen, zu tanzen bis in den Tod.

Als Albrecht Giselles Grab besucht, beschützt sie ihn vor den Wilis. Ihre Liebe wird zu einem Akt der Vergebung und schenkt dem Ballett seinen bewegenden, unvergesslichen Schluss.

Ein Meilenstein des romantischen Balletts

Giselle erlebte seine Uraufführung in Paris im Jahr 1841, mit der Originalchoreografie von Jean Coralli und Jules Perrot.

Elena Tchernichovas Produktion bezieht auch wichtige Überarbeitungen ein, die mit Marius Petipa verbunden sind, dessen Arbeit das Ballett zu der heute bekannten Form mitgeprägt hat.

Der Kontrast zwischen den beiden Akten ist für Giselle zentral. Die eröffnenden Dorfszenen sind voller Farbe, Feststimmung und menschlicher Emotion, während der zweite Akt eine fahle, traumartige Welt erschafft, die von den Wilis beherrscht wird.

Diese Verwandlung verlangt von den Tänzerinnen und Tänzern sowohl dramatisches Spiel als auch präzise klassische Technik, besonders in der Titelrolle.

Musik von Adolphe Adam

Die Partitur von Adolphe Adam gehört zu den bekanntesten Werken des romantischen Ballettrepertoires.

Ihre wiederkehrenden musikalischen Themen verknüpfen die Figuren und emotionalen Entwicklungen über die gesamte Handlung hinweg. Der erste Akt wechselt zwischen lebhaften Dorftänzen und zunehmend dramatischen Konfrontationen, während der zweite eine ätherische Atmosphäre für die übernatürlichen Szenen schafft.

Die Produktion enthält außerdem Friedrich Burgmüllers Bauern-Pas-de-deux, der traditionell in den ersten Akt eingefügt wird, um ausgewählten Tänzern einen zusätzlichen Auftritt zu geben.

Das Orchester des La Fenice spielt die Partitur live unter dem Dirigenten Paul Connelly.

Elena Tchernichovas Produktion

Die Produktion zeichnet sich durch ihre zurückhaltende visuelle Palette aus.

Bühnenbild und Hintergründe nutzen Grau-, Weiß- und Schwarztöne, sodass sich Kostüme und Bewegungen der Tänzer klar abheben. Diese Gestaltung lenkt die Aufmerksamkeit auf die ausdrucksstarken Details der Choreografie, statt auf übermäßige Dekoration zu setzen.

Zum künstlerischen Team gehören:

Choreografie und Einstudierung: Elena Tchernichova
Compagnie: Wiener Staatsballett
Ballettdirektion: Alessandra Ferri
Musikalische Leitung: Paul Connelly
Orchester: Teatro La Fenice

Das Ergebnis verbindet die Traditionen des romantischen Balletts mit dem verfeinerten Aufführungsstil einer der führenden Tanzcompagnien Europas.

Die passende Giselle-Vorstellung wählen

Die Abendvorstellungen beginnen um 19:00 Uhr am 12., 13. und 14. Mai.

Die Vorstellungen am Samstag, 15. Mai und Sonntag, 16. Mai beginnen um 15:30 Uhr und bieten damit bequeme Nachmittagsalternativen für Besucher, die sich den Abend lieber freihalten.

Alle fünf Termine zeigen die Produktion des Wiener Staatsballetts mit Livebegleitung durch das Orchester des La Fenice.

Sitzplatzwahl im La Fenice

Beim Ballett ist ein freier Blick auf die gesamte Bühne besonders wichtig, da sich Formationen, Auftritte und Ensemblebewegungen über die gesamte Spielfläche erstrecken.

Das Parkett bietet die direkteste Gesamtperspektive. Zentrale Logen verbinden ein traditionelles La-Fenice-Erlebnis mit einer ausgewogenen Bühnensicht, während seitliche Logen eine schrägere oder teilweise eingeschränkte Perspektive bieten können.

Zentrales Parkett oder vordere Plätze in zentral gelegenen Logen dürften für Giselle das stärkste Gesamterlebnis bieten.

Tickets für Giselle im La Fenice kaufen

Buchen Sie Ihre Tickets für Giselle im Opernhaus La Fenice und sehen Sie das Wiener Staatsballett in einem der schönsten und beständigsten Ballette der Welt in Venedig.

Wählen Sie Ihren bevorzugten Termin und Ihre Sitzplatzkategorie, bevor Sie Ihre Reservierung abschließen. Eine frühzeitige Buchung bietet eine größere Auswahl an Plätzen und Sichtachsen.

Sichern Sie sich Ihre Tickets für Giselle im La Fenice und erleben Sie dieses Meisterwerk des romantischen Balletts live in Venedig im Mai 2027.

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